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Unternehmensblog: So vermeidest Du Fehler beim Schreiben Deiner Blogartikel

    Unternehmensblog

    Betreibst Du einen Unternehmensblog (oder möchtest das zukünftig tun) und möchtest erfahren, worauf Du dabei achten musst?

    Dann bist Du hier genau richtig! In diesem Artikel erfährst Du, worauf Du achten musst, wenn Du einen Blogartikel vorbereitest, welche Punkte beim Beginn und bei der Überschrift eines Blogartikels wichtig sind und wie Du den Feinschliff ganz am Schluss richtig hinbekommst.

    Auf das darfst Du Dich in diesem Artikel freuen

    Die Vorbereitung

    Bevor ein Koch mit dem Kochen beginnt, macht er ein Mise en Place: Er legt die benötigten Zutaten und Arbeitsmittel bereit und optimiert damit den Ablauf in der Küche.

    Genau so solltest Du es auch machen, wenn Du einen Blogartikel für Deinen Unternehmensblog (auch Corporate Blog genannt) schreibst. Beginne nicht direkt mit dem Schreiben, sondern bereite Dich zuerst vor; denn mit einer klaren Strategie stellst Du sicher, dass Dein Unternehmensblog ein Erfolg wird.

    Themenwahl

    Am Anfang steht die Themenwahl. Fokussiere Deinen Artikel auf ein ganz bestimmtes Thema. Ich sehe es oft, dass Verfasser von Blogartikeln versuchen, möglichst viele „verwandte“ Themen in einen Artikel zu packen.

    Nehmen wir mal an, Du führst ein Friseurgeschäft und betreibst auf Deiner Website einen Unternehmensblog. Jetzt möchtest Du einen Blogartikel zum Thema „Die Trendfrisur dieses Sommers“ schreiben. An dieser Stelle ist es wichtig, dass Du tatsächlich ausschließlich darüber schreibst und nicht auch noch darüber, welche neuen Haarpflegeprodukte dieses Jahr auf den Markt kommen, dass Du diesen Sommer übrigens in Cannes verbringen wirst und Dein Ladengeschäft demnächst umgestaltet wird.

    Bist Du eine Hochzeitsplanerin und möchtest einen Blogartikel darüber schreiben, worauf angehende Hochzeitspaare bei der Wahl ihrer Location achten sollen? Dann mach genau das und schreibe im gleichen Artikel nicht auch noch darüber, wie Deine Leser die beste Traurednerin auswählen, auf was der Mann bei der Auswahl seines Anzugs achten soll und welche veganen Hochzeitsmenüs es gibt.

    Einen Teil meines Wissens lernte ich vom US-amerikanischen Autor und Schreibcoach Dr. William Jaworski. Er hat einen Tipp für Dich, wie Du sicherstellst, dass sich Dein ganzer Artikel ausschließlich um ein ganz konkretes Thema dreht: Verfasse vor dem Schreiben Deines Artikels einen prägnanten Einzeiler, der als Leitfaden für den gesamten Text dient und lasse beim Schreiben Deines Textes alles weg, was nicht zu diesem Einzeiler passt.

    Wahl des Formats

    Überlege Dir immer, was die Leserinnen und Leser von Deinem Blogartikel erwarten. Je nachdem empfiehlt sich ein kurzer und prägnanter oder langer und ausführlicher Artikel.

    Auch das optimale Format lässt sich oft schon aus der Erwartung des Zielpublikums ableiten: Wer nach „die besten …“ sucht, erwartet vermutlich eine Aufzählung oder Liste und keine langen Ausführungen mit viel Text. Wer nach „wie kann ich …“ sucht, erwartet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.

    Recherche

    Nachdem Du Dich für ein bestimmtes Thema entschieden und das Format gewählt hast, solltest Du zuerst alle Informationen zusammentragen, die Du in Deinem Blogartikel verwenden willst.

    In der Regel wird es so sein, dass Du bereits ein großes Wissen hast. Trotzdem solltest Du weitere Informationen suchen, um sicherzustellen, dass Dein Artikel für die Leserinnen und Leser überdurchschnittlich nützlich und auf dem aktuellsten Stand ist.

    Besitzt Du Bücher zu diesem Thema? Was findest Du im Internet dazu? Gibt es in Deinem Unternehmen Mitarbeitende, die Experten im entsprechenden Gebiet sind und Dir Auskunft geben können? Sammle alle Informationen, die Du finden kannst.

    Gliederung

    Du kennst nun das Thema und das Format Deines Artikels und hast alle benötigten Informationen recherchiert. Kannst Du jetzt direkt loslegen mit dem Schreiben? Nein!

    Dein Artikel wird nur ein Erfolg, wenn er gut gegliedert ist. Und diese Gliederung muss gleich zu Beginn erfolgen, denn Artikel, bei denen Du „einfach mal drauflos schreibst“, wirken auf die Leserinnen und Leser genau so: Einfach so hingeschrieben, ohne wirkliche Struktur.

    Die Gefahr ist groß, dass ein solcher Artikel unübersichtlich und überladen wirkt.

    Setz Dich deshalb hin und schreibe alle Punkte und Unterpunkte auf, die Dein Artikel enthalten soll. Anschließend bringst Du diese Punkte in eine sinnvolle Reihenfolge. So siehst Du rasch, ob Dein Artikel einen roten Faden hat und wo allenfalls noch Lücken bestehen, die Du füllen musst.

    Ich verfasse meine Artikel mit Scrivener, welches es mir ganz einfach macht, eine solche Struktur zu erstellen. Für den Artikel, den Du im Moment liest, schaut meine Struktur in Scrivener so aus:

    Screenshot Scrivener

    Falls es Dir zu diesem Zeitpunkt schwerfällt, eine Gliederung zu erstellen, zeigt dies vorwiegend eines: Dass Du noch keine klare Vorstellung von Deinem Artikel hast. In diesem Fall ergibt es keinen Sinn, bereits mit dem Schreiben loszulegen, denn wenn Du noch keine Vorstellung vom Thema hast, wie willst Du Deinen Leserinnen und Lesern dieses dann vermitteln?

    Das Schreiben

    Jetzt kannst Du Deinen Artikel schreiben. Dabei gibt es zwei Punkte, auf die Du besonders achten musst: der Beginn des Artikels und die Überschrift.

    Der Beginn Deines Blogartikels

    Die heutigen Leser möchten sofort erkennen, ob ein Artikel sie interessiert oder nicht. Deshalb: Wenn Du willst, dass Deine Zielgruppe Deinen Artikel liest, müssen die ersten Sätze sitzen. Fasse den Inhalt Deines Artikels in den ersten Sätzen kurz zusammen und mache dabei Lust auf mehr! Vor allem ist es wichtig, dass die Leserinnen und Leser augenblicklich erkennen, welchen Nutzen sie aus dem Artikel ziehen können.

    Die Überschrift Deines Blogartikels

    Vielleicht wunderst Du Dich jetzt, weshalb ich die Überschrift erst nach meinem Kapitel über den Beginn Deines Artikels erwähne. Der Grund ist ganz einfach: Die Überschrift solltest Du erst verfassen, wenn Du den Artikel geschrieben hast. Nur so kannst Du gewährleisten, dass die Überschrift passgenau zu Deinem Text passt.

    Klar, die Überschrift ist das Erste, was die Leserinnen und Leser von Deinem Blogartikel sehen. Aber oft ist die Überschrift auch das Letzte, was Deine Leserinnen und Leser sehen, nämlich dann, wenn die Überschrift sie nicht anspricht und sie sich gegen das Lesen Deines Artikels entscheiden. Deshalb ist es immens wichtig, dass Deine Überschrift überzeugt! In Suchmaschinen und sozialen Netzwerken entscheidet allein die Überschrift, ob die Menschen Deinen Artikel anklicken und aufrufen.

    Ein kleiner Tipp von mir: Mit Fragen kannst Du die Leserinnen und Leser auf Deinen Artikel locken! In einer Studie fanden Forschende heraus, dass Menschen insbesondere dann stark an einer Antwort auf eine Frage interessiert sind, wenn sie vermuten, wie die richtige Antwort lauten könnte, aber nicht sicher sind, ob sie richtig liegen. Weniger oft klicken Menschen auf einen Artikel, wenn sie die Antwort mit absoluter Sicherheit kennen oder überhaupt keinen blassen Schimmer haben, wie die Antwort lauten könnte.

    Und ein weiterer Tipp: Gib Dich nicht mit der erstbesten Idee zufrieden. Oft musst Du mehrere Überschriften brainstormen, bevor Du auf eine überzeugende Idee triffst. Für meine Artikel – egal ob ich sie für meinen eigenen Blog oder für Kundenprojekte schreibe – verfasse ich immer mindestens 30 verschiedene Überschriften, aus denen ich die beste Überschrift auswähle. Für den Artikel, den Du gerade liest, entwarf ich diese 32 Überschriften:

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    Eine Überschrift zu texten, ist eine Wissenschaft für sich. Deshalb werde ich diesem Thema zu einem späteren Zeitpunkt einen eigenen Artikel widmen. (Du siehst: Ich befolge hier den Tipp, den ich weiter oben erwähnte: Schreibe in jedem Artikel nur über ein klar definiertes Thema und packe verwandte Themen in einen separaten Artikel.)

    Der Feinschliff

    Die Kunst beim Schreiben eines hervorragenden Artikels für Deinen Unternehmensblog besteht darin, in einem ersten Schritt einfach alles zu Papier zu bringen. Mach Dir hier noch keine Gedanken über Rechtschreibung, Grammatik oder Übergänge. Bringe einfach einen ersten Entwurf aufs Papier beziehungsweise den Bildschirm, und sei dieser noch so schlecht.

    Erst danach nimmst Du Dir die Zeit, um die Rechtschreibung und Grammatik zu prüfen, Übergänge zu optimieren, Sätze umzuschreiben und oft verwendete Wörter durch Synonyme zu ersetzen.

    Versuche auf keinen Fall, Deinen Text bereits beim Schreiben zu überarbeiten, sonst bleibst Du an jedem Satz hängen und es dauert viel zu lange, bis Dein Artikel steht.

    Anne Lamott schreibt in ihrem Buch „Bird by Bird: Some Instructions on Writing and Life“:

    Fast alles gute Schreiben beginnt mit schrecklichen ersten Versuchen. Sie müssen irgendwo anfangen. Beginnen Sie damit, etwas – irgendetwas – auf Papier zu bringen. Ein Freund von mir sagt, dass der erste Entwurf der „down draft“ ist – man schreibt ihn einfach nieder. Der zweite Entwurf ist der Aufwärtsentwurf – man verbessert ihn. Man versucht, das, was man zu sagen hat, genauer zu formulieren. Und der dritte Entwurf ist der zahnärztliche Entwurf, bei dem man jeden Zahn überprüft, um zu sehen, ob er locker oder verkrampft oder kariös ist, oder sogar, Gott hilf uns, gesund.

    Hier ein paar Punkte, auf die Du beim Feinschliff achten solltest:

    Absätze

    Lange Textblöcke sind eine Qual und schrecken die Leser ab. Deshalb solltest Du nach ein paar Sätzen einen Absatz einfügen. Idealerweise machst Du das nach drei bis vier Sätzen, spätestens aber nach sieben Sätzen.

    Heute lesen wir einen Artikel selten von A bis Z, sondern wir überfliegen ihn und picken uns die für uns wichtigen Teile heraus. Das geht deutlich besser, wenn Du den Artikel in mehrere Absätze aufteilst als wenn Du ihn in einem einzigen Textblock geschrieben hast.

    Und wenn Du auf einen bestimmten Absatz einen besonderen Fokus legen möchtest, kannst Du auch nach nur einem Satz bereits einen Absatz einfügen.

    Zwischenüberschriften

    Nicht nur Absätze helfen den Leserinnen und Lesern, einen Artikel leichter überfliegen zu können, auch Zwischenüberschriften tragen dazu bei.

    Mit Zwischenüberschriften hebst Du den Hauptgedanken des folgenden Abschnitts hervor. So wissen die Leser, was die Hauptpunkte Deines Artikels sind und was sie an welcher Stelle Deines Blogartikels erwartet.

    Suchmaschinenoptimierung

    Suchmaschinenoptimierung ist ein großes und komplexes Gebiet, welches ich zu einem späteren Zeitpunkt in einem separaten Artikel abhandeln werde. An dieser Stelle möchte ich jedoch schon mal anmerken: Wenn Du willst, dass Deine Zielgruppe Dich bei Google & Co findet, muss Dein Artikel suchmaschinenoptimiert sein.

    Das bedeutet jedoch nicht, dass Du ein bestimmtes Keyword möglichst oft in den Text einbauen sollst. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei. Viel wichtiger ist es – stark vereinfacht gesagt – dass Du Dir überlegst, wie Menschen, die an Deinem Thema interessiert sind, danach suchen. Was sie im Google-Suchfeld eingeben, ist oft nicht deckungsgleich mit dem, was sie tatsächlich wissen möchten. Doch wie zuvor erwähnt: Diese Thematik hier im Detail auszuführen, würde den Rahmen des Artikels sprengen. Abonniere meinen Newsletter und Du wirst mitbekommen, wenn ich einen detaillierten Artikel zur Suchmaschinenoptimierung schreibe.

    Hervorhebungen

    Wichtige Textpassagen oder Wörter kannst Du mit Fettdruck hervorheben. Auch das hilft den Leserinnen und Lesern, Deinen Artikel besser zu erfassen und zu überfliegen. Und Du kannst den Blick der Leser mit Fettdruck ganz gezielt an jene Stellen lenken, die sie aus Deiner Sicht unbedingt lesen sollten.

    Links

    Wenn Du es geschafft hast, eine Leserin oder einen Leser auf Deinen Blogartikel zu locken, solltest Du alles versuchen, sie oder ihn auf Deiner Website zu behalten. Das kannst Du unter anderem mit Links machen, die auf weitere von Dir geschriebene Blogartikel oder Deinen Newsletter verweisen. Oder Du zeigst, welche Services Du anbietest.

    Verständlichkeit Deines Artikels

    Einen Blogartikel, den Du geschrieben hast, wirst Du immer als verständlich betrachten. Das heißt aber nicht, dass es die Leserinnen und Leser ebenso sehen. Deshalb empfehle ich Dir, eine Person hinzuzuziehen, welche die Verständlichkeit des Textes prüft.

    Der unter anderem für seine Reden bekannte Schweizer Politiker Christoph Blocher gab die Manuskripte seiner Reden stets einem „Otto Normalleser“, der ihm alle Passagen nennen musste, die für ihn unverständlich waren. Das mag einer der Gründe gewesen sein, weshalb Blocher bei seinen Auftritten stets mit einem großen Publikum rechnen konnte und das „gewöhnliche Volk“ in besser verstand als so manchen anderen Politiker.

    Noch Fragen?

    In diesem Artikel erhieltest Du einige Hinweise dazu, worauf Du bei einem Blogartikel für Deinen Unternehmensblog achten solltest. Hast Du noch Fragen? Melde Dich bei mir und ich beantworte sie Dir gerne.

    Du weißt, dass Du mit einem Unternehmensblog, Social Media und Content-Marketing deutlich mehr Kunden gewinnen könntest, Dir fehlt aber die Zeit, regelmäßig Artikel zu verfassen? Dann schau Dir doch mein Angebot an; gerne helfe ich Dir weiter.


    Dieser Artikel von Andreas Hobi ist lizenziert unter CC BY-SA 4.0


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