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So viel kostet Dich ein professioneller Texter für Dein Unternehmen

    Texter

    Wenn Du online nach Textern suchst, findest Du Texter, die Dir einen Blogartikel für 10 Euro verkaufen und Texter, die dafür mehr als das zehnfache verlangen.

    Wieso gibt es diese großen Unterschiede? Mit welchen Kosten musst Du tatsächlich rechnen, wenn Du einen professionellen Texter engagierst? Und wie kannst Du einen Profi von einem Billig-Texter unterscheiden?

    Die Antworten findest Du in diesem Artikel.

    Auf das darfst Du Dich in diesem Artikel freuen

    Wovon hängen die Kosten eines Texters ab?

    Ich bin Texter für selbstständige Unternehmer sowie kleine und mittelständische Unternehmen. Eine der ersten Fragen, die mir nahezu jeder interessierte Kunde stellt, lautet verständlicherweise: „Was kostet ein Text bei Dir?“ Ich muss den Kunden dann stets aufzeigen, dass es da verschiedene Einflussfaktoren gibt.

    Am Ende dieses Artikels wirst Du genau wissen, worauf Du bei Deiner Suche nach einem professionellen Texter oder einer Texterin achten musst und was Dich die Zusammenarbeit kostet.

    Um in das Thema einzusteigen, befassen wir uns zuerst mit der Frage, wie viel Text ein professioneller Texter in einer bestimmten Zeit produzieren kann.

    Wie viele Wörter schreibt ein Texter pro Stunde?

    Wenn Du das Zehnfingersystem beherrschst, schaffst Du vermutlich mehrere Hundert Wörter in der Minute oder knackst sogar die Tausendergrenze. Bei mir sind es pro Minute 87 Wörter (oder 435 Tastaturanschläge) und damit pro Stunde rund 5’200 Wörter.

    Mein Resultat im Tipptest von liveagent.de

    (Falls Du Deine eigene Schreibgeschwindigkeit testen willst, kannst Du das hier tun.)

    In dieser Geschwindigkeit hätte ich in 19 Stunden (zwei Arbeitstagen) einen ganzen Roman geschrieben.

    THEORETISCH.

    An dieser Stelle machen viele Menschen den Denkfehler. Denn es ist völlig irrelevant, wie viele Wörter ich pro Stunde in die Tastatur haue. Entscheidend ist, wie viele gute und sinnvolle Wörter ich als Texter für meine Kunden produziere.

    Eine Tastatur zu bedienen und texten zu können, sind zwei völlig verschiedene Dinge.

    So schreiben Billig-Texter

    Billig-Texter machen genau das, was ich im letzten Kapitel beschrieb: Sie hauen innerhalb kürzester Zeit möglichst viele Wörter in die Tastatur, denn sie lassen sich pro Wort bezahlen. Je schneller sie schreiben und je mehr Wörter sie verwenden, desto mehr verdienen sie.

    Du findest diese Billig-Texterinnen auf den einschlägigen Plattformen:

    Dort bieten sie ihre Dienste oft für wenige Cents pro Wort an. Die meisten Angebote liegen zwischen 2 und 5 Cents pro Wort.

    Für jemanden, der einen Hauptjob hat und nur nebenbei textet, mag dies ein netter Nebenverdienst sein, der pro Stunde zwischen 10 und 20 Euro einbringt. Viel mehr ist ein Text, den Du von einem Billig-Texter bekommst, auch nicht wert.

    Ich behaupte sogar, dass 10 Euro noch zu viel verlangt sind, für die Qualität, die Du auf diesen Plattformen bekommst.

    Weshalb ist das so? Nun, wer sich nach der Anzahl Wörter bezahlen lässt, hat ein großes Interesse daran, möglichst viele Wörter in die Tasten zu hämmern und den Text aufzublähen; obwohl man die Informationen auch in weniger Text hätte verpacken können.

    Wer sich nach der Anzahl geschriebener Wörter bezahlen lässt, hat zudem kein Interesse daran, den eigenen Text auf Grammatik- und Rechtsschreibefehler Rechtschreibfehler zu überprüfen oder sauber zu redigieren, da diese Arbeiten nichts an der Anzahl der Wörter ändern. Auch auf den letzten – in der Regel entscheidenden – Feinschliff verzichten diese Billig-Texterinnen aus dem gleichen Grund.

    Sobald ein Billig-Texter den letzten Punkt gesetzt hat, schickt er den Text an Dich, ohne nochmals über den eigenen Text zu schauen.

    So schreiben professionelle Texter

    Professionelle Texter kommen auf rund 300 Wörter pro Stunde.

    Der Wert schwankt je nach Komplexität des Themas und nach Art des Textes: Einen Werbeslogan mit zehn Wörtern zu kreieren kann länger dauern als das Schreiben eines durchschnittlichen Blogartikels mit 1’000 Wörtern.

    Die Zeit, die professionelle Texter für das eigentliche Schreiben benötigen, macht oft weniger als 50 Prozent der Arbeitszeit aus. Deutlich mehr Zeit wenden professionelle Texter für das Briefing mit dem Kunden, die Recherche, das Korrekturlesen und den Feinschliff auf.

    Wenn ein professioneller Texter für Dich arbeitet, besteht seine Arbeitszeit nicht nur aus dem eigentlichen Schreiben, sondern auch aus diesen Dingen:

    • Recherche Deines Themas oder Deiner Branche
    • Konkurrenzanalyse: Welche Keywords nutzt Deine Konkurrenz? Welche nicht? Wie kannst Du gegenüber Deiner Konkurrenz einen Wettbewerbsvorteil erringen?
    • Keyword-Recherche für die Suchmaschinenoptimierung
    • Möglichkeiten zur Verlinkung: Damit der Text suchmaschinenoptimiert ist, muss er auf andere Quellen verweisen.

    Nur so ist gewährleistet, dass der Text perfekt zu Deiner Zielgruppe passt und gleichzeitig leserfreundlich und suchmaschinenoptimiert („SEO“) ist.

    Billig-Texter verkaufen Wörter.

    Professionelle Texter verkaufen Resultate.

    So erkennst Du einen professionellen Texter

    Die Spreu vom Weizen zu trennen, ist dabei gar nicht mal so schwer. Es gibt da einige Anhaltspunkte:

    So arbeitet ein professioneller Texter

    Ein professioneller Texter hat nicht das Ziel, Dir möglichst viele Wörter zu verrechnen und den Text deshalb aufzublähen. Stattdessen zeichnen einen professionellen Texter diese Eigenschaften aus:

    • Bevor ein professioneller Texter mit dem Schreiben beginnt, bespricht er mit Dir den Auftrag.
    • Ein professioneller Texter analysiert Deine Zielgruppe sowie deren Wünsche und Probleme.
    • Ein professioneller Texter denkt sich kreative Ansätze aus, sodass Dein Text sich von Deiner Konkurrenz abhebt.
    • Die Rechtschreibung und Grammatik sind stets auf höchstem Niveau.
    • Ein professioneller Texter überarbeitet den Text so oft, bis Du mit dem Ergebnis zufrieden bist.

    Wenn ein Texter Dir verspricht, mehr als 300 Wörter pro abgerechnete Stunde zu liefern, verzichtet er mit hoher Wahrscheinlichkeit auf einen oder mehrere dieser Punkte.

    Und was kostet das jetzt?

    Es kommt darauf an.

    Vermutlich hilft Dir diese Antwort nicht weiter. Tatsächlich ist es so, dass die Kosten stark variieren können, je nachdem, ob es sich bei Deinem Auftrag um einen Werbeslogan, einen Blogartikel, eine Landingpage, ein Whitepaper oder einen Text für Deinen Geschäftsbericht handelt.

    Und außerdem macht es einen großen Unterschied, ob jemand den Text zu einem Webauftritt zu Deinem bereits bestehenden Konzept schreibt oder gleich auch noch Deine Unternehmensvision, Deine Positionierung, Deine USPs und Deine Tonalität entwickeln soll.

    In den folgenden Kapiteln erfährst Du mehr über die unterschiedlichen Abrechnungsmodelle und die konkreten Preise, die Texterinnen verlangen.

    Die verschiedenen Abrechnungsmodelle

    Texter rechnen auf unterschiedliche Art und Weise ab.

    Abrechnung pro Wort

    Dieses Abrechnungsmodell ist weitverbreitet. Ich rate Dir aber: Lass die Finger davon!

    Wenn Du qualitativ gute Texte willst, bezahle nicht pro Wort. Von Textern, die auf dieses Abrechnungsmodell setzen, darfst Du nicht allzu viel erwarten. Und Du setzt ganz klar die falschen Anreize, wenn Du die Texter pro Wort bezahlst, denn die Länge des Textes sagt rein gar nichts über die Qualität aus – ganz im Gegenteil: Knackige und aussagekräftige Texte zu schreiben ist viel aufwendiger, als lange und aufgeblähte Abhandlungen aufs Papier zu bringen.

    Und erwarte bei diesem Abrechnungsmodell auf keinen Fall, dass ein Texter auch nur eine Minute in die Recherche, die Zielgruppenanalyse oder das Korrekturlesen steckt. Sobald er das letzte Wort in die Tasten gehämmert hat, schickt er Dir den Text, ohne nochmals darüber zu schauen.

    Abrechnung per Stunden- oder Tagessatz

    Du möchtest mit einem Texter arbeiten, der zuerst mit Dir bespricht, was Du mit dem Text erreichen möchtest und anschließend Deine Zielgruppe analysiert? Dann hast Du zwei Möglichkeiten: Du kannst den Texter oder die Texterin für den zeitlichen Aufwand bezahlen oder einen Pauschalpreis (siehe nächstes Kapitel) vereinbaren.

    Die Abrechnung per Stunden- oder Tagessatz ist im Grunde genommen sehr einfach: Du bezahlt den Texter für den zeitlichen Aufwand, den er hatte. Der Nachteil dabei: Oft lässt sich im Voraus nicht exakt sagen, wie groß der Aufwand sein wird. Und somit erfährst Du erst nach Abschluss des Auftrags, wie viel der Texter Dich kostet.

    Deshalb verrechne ich meine Leistungen heute nur noch in Einzelfällen per Stundensatz. In der Regel biete ich meinen Kundinnen und Kunden einen Pauschalpreis an.

    Abrechnung per Pauschalpreis

    Bei nahezu allen meinen Projekten vereinbare ich mit meinen Kunden einen Pauschalpreis. So wissen diese immer schon im Voraus, was sie der Auftrag kostet. Meine Kunden schätzen diese Planungssicherheit.

    Jetzt wird es konkret: die Kosten eines professionellen Texters

    Der durchschnittliche Stundensatz für professionelle Texterinnen und Texter liegt in Deutschland bei rund 95 Euro und in meiner Heimat – der Schweiz – bei rund 110 Franken.

    Vielleicht fragst Du Dich jetzt, weshalb professionelle Texter so viel mehr kosten als die Billig-Texter auf den Online-Plattformen. Dafür gibt es – nebst der deutlich höheren Qualität – zahlreiche Gründe:

    • Professionelle Texter nutzen die besten Tools zum Recherchieren, Schreiben, Redigieren und Korrekturlesen. In meinem Fall gehören dazu unter anderem Seobility, Scrivener, Dynalist und Evernote. Diese Tools kosten Monat für Monat ganz schön viel Geld.
    • Professionelle Texter wissen, wie sie verkaufspsychologisch wirksame Texte schreiben und mit welchen Wörtern sie bei Deinen Kunden etwas auslösen können.
    • Professionelle Texter wissen, wie sie das Interesse Deiner Zielgruppe gewinnen können.
    • Professionelle Texter haben einen einwandfreien Schreibstil.
    • Professionelle Texter können mit Stress und engen Zeitvorgaben umgehen.
    • Professionelle Texter kennen sich in der digitalen Welt aus: Die Kommunikationswelt wird je länger, desto komplexer, verändert sich ständig und wird laufend durch neue Kanäle erweitert.
    • Professionelle Texter sind stets auf dem neusten Stand, wenn es um Suchmaschinenoptimierung, Website-Design und sprachliche Veränderungen geht.
    • Professionelle Texter kennen die Anforderungen an unterschiedliche Textarten wie Blogartikel, Website-FAQ, Social Media-Posts, E-Mail-Kampagnen, Whitepaper oder Geschäftsberichte.
    • Professionelle Texter verfügen über einen strukturierten Prozess, wie sie Deine Texte von der Idee, über die Recherche und das Schreiben, bis hin zur Suchmaschinenoptimierung, dem Lektorat und dem Feinschliff effizient und effektiv produzieren.
    • Und nicht zuletzt haben professionelle Texter ein hohes Allgemeinwissen und arbeiten sich rasch in Deine Themen ein.

    Preisbeispiele für Texte

    Den durchschnittlichen Stundenlohn von Textern kennst Du jetzt. Damit Du jedoch einen noch besseren Eindruck davon bekommst, was Dich ein Text konkret kostet, habe ich Dir hier ein paar Preisbeispiele.

    Text für Deine Website

    Möchtest Du eine einzelne Seite Deiner Website neu texten lassen? Nehmen wir mal an, Deine Seite ist durchschnittlich lang und umfasst rund 600 Wörter.

    Ein professioneller Texter verrechnet Dir dafür ohne Suchmaschinenoptimierung 190 bis 285 Euro respektive 220 bis 330 Schweizer Franken.

    Mit Suchmaschinenoptimierung kostet es Dich 240 bis 360 Euro respektive 280 bis 420 Schweizer Franken.

    Text für eine komplette Website

    Wenn Du eine komplette Website texten lassen willst, werden Dir viele professionelle Texter einen Pauschalpreis anbieten.

    Gehen wir mal davon aus, Deine Website umfasst folgende Seiten:

    • Startseite („Homepage“)
    • Über uns
    • 5 Produkt- oder Dienstleistungsseiten
    • FAQ
    • Kontakt

    Preislich landest Du hier voraussichtlich bei einem Betrag von 800 bis 1’200 Euro respektive 930 bis 1’400 Schweizer Franken ohne Suchmaschinenoptimierung.

    Wenn Du das Ganze mit Suchmaschinenoptimierung wünschst, bezahlst Du 1’100 bis 1’600 Euro respektive 1’250 bis 1’900 Schweizer Franken.

    Blogartikel

    Vielleicht hat Deine Website einen Blog und Du möchtest einen Texter beauftragen, diesen mit Artikeln zu füllen.

    Ein durchschnittlicher Blogartikel enthält ungefähr 1’000 Wörter. Die meisten Blogartikel sind heutzutage suchmaschinenoptimiert. Für einen solchen Text bezahlst Du 250 bis 380 Euro respektive 300 bis 440 Schweizer Franken.

    Dafür erhältst Du einen Blogartikel auf höchstem Niveau, welcher auf Google – je nach Popularität des Keywords – innerhalb kurzer Zeit auf den vorderen Plätzen erscheint.

    Deshalb solltest Du auf einen professionellen Texter setzen

    Ich arbeite regelmäßig mit einem deutschen Fintech-Unternehmen zusammen und schreibe einerseits Blogartikel für das Unternehmen, als auch Texte für die statischen Webseiten (FAQ etc.).

    Nehmen wir mal an, ich verfasse für dieses Unternehmen einen kurzen Blogartikel zum Thema „Nachhaltig investieren“. Das Unternehmen bezahlt mir für den Artikel 320 Euro. Bereits kurze Zeit nach dem Hochladen des Artikels erscheint dieser auf den vorderen Plätzen auf Google und wird monatlich 2’000 Mal angeklickt.

    Wenn nur 0.1 Prozent dieser Leserinnen und Leser zu Kunden des Unternehmens werden, sind das im Jahr etwa 24 Neukunden. Das hört sich erstmals vielleicht nach wenig an; wenn wir aber annehmen, dieses Unternehmen verdiente durchschnittlich 100 Euro pro Kunde und Jahr, ergäbe das einen zusätzlichen Umsatz von jährlich 2’400 Euro.

    Den Preis, welchen das Unternehmen für meinen Artikel zahlt, hätte es bereits nach weniger als zwei Monaten wieder reingeholt. Ab diesem Zeitpunkt verdient das Unternehmen mit meinem Artikel bares Geld.

    Nehmen wir weiter an, der Blogartikel ist drei Jahre online, dann verdient das Unternehmen damit 7’200 Euro. Davon verbleiben 95.6 Prozent (6’880 Euro) beim Unternehmen und 4.4 Prozent (320 Euro) gehen an mich als Texter.

    Verstehst Du jetzt, weshalb es sich lohnt, in einen professionellen Texter zu investieren?

    Professionelle Texte sind mehr als eine simple Aneinanderreihung von Wörtern. Wenn ein Unternehmen durch einen professionellen Text mehrere Tausend Euro an zusätzlichen Einnahmen erzielt, ist der einmalige Preis für diesen Text nicht vermessen, sondern eine verdammt schlaue Investition.

    Was ist besser: ein professioneller Texter oder eine Werbeanzeige?

    Kürzlich meinte ein Kunde zu mir, er könnte für den Preis meines suchmaschinenoptimierten Blogartikels stattdessen ebenso gut eine große Werbekampagne via Google Ads schalten.

    Nun gut, rechnen wir das mal durch.

    Zugegeben: Google Ads ist verlockend, denn dort kannst Du bereits mit wenigen Euro eine Kampagne starten. Was Du dabei jedoch übersiehst: Bei Google Ads bezahlst Du für jeden einzelnen Klick (unabhängig davon, ob die Kunden tatsächlich etwas bei Dir kaufen).

    Beim Thema „Nachhaltig investieren“ bezahlst Du bei Google Ads aktuell zwischen CHF 2.06 und 7.98 pro Klick.

    Screenshot von ads.google.com

    Für die 2’000 Klicks, die ich im vorherigen Artikel erwähnte, machte das im Schnitt stolze CHF 10’040 aus. Du wirst lange benötigen, um diese Werbeausgaben wieder reinzuspielen!

    Im Vergleich dazu wirkt der Preis von 320 Euro für einen professionellen Blogartikel wie ein Schnäppchen; erst recht, wenn Du bedenkst, dass der Artikel unbeschränkt lange online bleiben kann, ohne dass weitere Kosten entstehen.

    Deshalb verhandle ich nicht über meinen Preis

    Ich bin nun schon seit einiger Zeit als freiberuflicher Texter unterwegs. In der Zwischenzeit konnte ich zahlreiche Aufträge für Kunden aus unterschiedlichen Branchen erfolgreich abschließen und viele dieser Kunden sind bis heute als Stammkunden mit an Bord. Auf meiner Angebotsseite findest Du eine Auswahl von Kunden, für die ich arbeite.

    Meine aktuellen Kunden sind gerne bereit, mein Honorar zu bezahlen, da sie wissen, dass ich meine ganzen Fähigkeiten, meine Erfahrung und meine Begeisterung in ihre Texte stecke.

    Deshalb sage ich zu Neukunden, die über den Preis verhandeln wollen, ganz klar: „Wenn Du nicht bereit bist, den Preis für meine Qualität zu zahlen, empfehle ich Dir, einen Billig-Texter von einer Texterplattform anzuheuern.“

    Es gibt da draußen viele Texter, doch professionelle Texter sind rar und werden stark umworben.

    Meine Erfahrung ist: Unternehmen haben keine Probleme, Texter zu finden, die schreiben können. Aber sie haben Probleme, Texter zu finden, welche die Themen der Unternehmen bis ins Detail verstehen und den Kunden auf einfache Art und Weise erklären können. Es gibt wenige Texter, die in der Lage sind, trockene und komplexe Business-Themen in spannende Geschichten zu verpacken.

    „Große Worte sind nicht gleichbedeutend mit einem großen Gehirn. Hohe Intelligenz ist die Fähigkeit, komplexe Ideen in ihrer einfachsten Form zu kommunizieren, nicht andersherum.“

    Cole Schafer, englischer Autor

    So kannst Du die Kosten für einen professionellen Texter reduzieren

    Wenn Du mit einem professionellen Texter zusammenarbeitest, mit ihm Dein Projekt besprichst und Dir der genannte Preis zu hoch ist, hast Du verschiedene Möglichkeiten, um die Kosten zu reduzieren:

    • Investiere genügend Zeit in das Briefing des Texters. So kommt es zu weniger Missverständnissen und der Texter muss Dir weniger Zeit für Telefonate, E-Mails und andere Korrespondenz verrechnen.
    • Übernimm die Recherche selbst und trage alle Unterlagen und Links zusammen, die der Texter für Deinen Auftrag benötigt.
    • Vereinbare eine längerfristige Zusammenarbeit und gib dem Texter damit Planungssicherheit. Dann kommt er Dir im Preis sicherlich entgegen, da er weniger (unproduktive) Zeit in die Neukundenakquise stecken muss.

    Kosten sparen kannst Du auch, indem Du den Text in einer Rohfassung selbst verfasst und von einem professionellen Texter optimieren, suchmaschinengerecht aufbereiten und korrekturlesen lässt.

    Schlusswort

    Du siehst: Die Kosten für einen Texter hängen von vielen Faktoren ab; von der Art des Textes, von der Komplexität des Themas und davon, ob ein Texter für Dich nur den reinen Text produziert oder das gesamte Konzept für Deinen Internetauftritt.

    Für diesen Artikel (Umfang: 2’846 Wörter) benötigte ich zum Beispiel 9.6 Stunden. Dies setzt sich wie folgt zusammen:

    • Recherche: 1.8 Stunden
    • Schreiben: 4.6 Stunden
    • Suchmaschinenoptimierung: 0.4 Stunden
    • Korrekturlesen: 0.6 Stunden
    • Redigieren: 1.6 Stunden
    • Feinschliff: 0.6 Stunden

    Hätte ich diesen Artikel für einen Kunden geschrieben, hätte mir dieser rund 900 Euro oder 1’050 Schweizer Franken bezahlt.


    Dieser Artikel von Andreas Hobi ist lizenziert unter CC BY-SA 4.0


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